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	<title>Politik Sicherheit Interessen</title>
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	<description>Politik ist die Kunst des Möglichen</description>
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		<title>Erste Prämienauszahlung im Juni</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 04:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Direktkrankenkasse BIG zahlt 100 Euro an Mitglieder (ddp direct) Dortmund, 17.06.2013 – Die Mitglieder der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund können sich Ende Juni über 100 Euro Prämie freuen. Die bundesweit geöffnete Kasse versendet ab heute die ersten Schecks und beteiligt so ihre Kunden an den 2012 erwirtschafteten Überschüssen. „Vor allem unsere langjährigen Mitglieder sollen profitieren“, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/92163512_0_33c60253a7c050b704d0d60bf84221ef.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>Direktkrankenkasse BIG zahlt 100 Euro an Mitglieder</strong></p>
<p>(ddp direct) Dortmund, 17.06.2013 – Die Mitglieder der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund können sich Ende Juni über 100 Euro Prämie freuen. Die bundesweit geöffnete Kasse versendet ab heute die ersten Schecks und beteiligt so ihre Kunden an den 2012 erwirtschafteten Überschüssen.</p>
<p>„Vor allem unsere l<span id="more-432"></span>angjährigen Mitglieder sollen profitieren“, betont Peter Kaetsch, Vorstand der BIG. „Deshalb haben wir uns für den frühen Auszahlungstermin in der Mitte des Jahres entschieden.“ Aber auch Neukunden sollen die Prämie erhalten. Wer bis zum 1. Oktober 2013 Mitglied bei der BIG wird, bekommt die Sonderzahlung. </p>
<p>„Aufgrund unserer finanzstarken Situation können wir unseren Versicherten ein attraktives Gesundheitspaket bieten“, so Kaetsch. Neben besonderen Zusatzleistungen wie Osteopathie, Reiseimpfungen oder 200 Euro Baby-Bonus profitieren die BIG-Mitglieder damit von einer der höchsten Prämien im Kassenmarkt. </p>
<p>„Gesundheitspolitisch fordern wir die Rückkehr zum kassenindividuellen Beitragssatz, da so direkt und ohne zusätzliche Verwaltungskosten die von der Kasse benötigten Einnahmen geregelt werden“, erläutert Kaetsch. Verfahrensaufwendige Zu- oder Rückzahlungen, sprich Zusatzbeitrag oder Prämie, würden so wieder entfallen.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Frau Constanze Becker</p>
<p>BIG direkt gesund<br />
<br />Rheinische Straße 1<br />
<br />44137<br />
<br />Dortmund<br />
</p>
<p>
EMail: constanze.becker@big-direkt.de<br />
Website: www.big-direkt.de<br />
Telefon: 023155571148
</p>
<h2><strong>Über BIG direkt gesund</strong></h2>
<p>BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen</p></p>
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		<title>Ein Jahr nach dem Münchner Bürgerbegehren: Pressekonferenz mit Hubert Aiwanger, Christian Ude und Margarete Bause</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aiwanger: FREIE WÄHLER werden auch nach der Landtagswahl gegen dritte Startbahn kämpfen (ddp direct) München (do). Auf den Tag genau ein Jahr nach dem erfolgreichen Münchner Bürgerbegehren gegen den Bau einer dritten Startbahn am Flughafen München haben die Spitzen der drei Oppositionsparteien des Bayerischen Landtags über den künftigen politischen Umgang mit diesem Thema gesprochen. Für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/92227ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>Aiwanger: FREIE WÄHLER werden auch nach der Landtagswahl gegen dritte Startbahn kämpfen</strong></p>
<p>(ddp direct) München (do). Auf den Tag genau ein Jahr nach dem erfolgreichen Münchner Bürgerbegehren gegen den Bau einer dritten Startbahn am Flughafen München haben die Spitzen der drei Oppositionsparteien des Bayerischen Landtags über den künftigen politischen Umgang mit die<span id="more-430"></span>sem Thema gesprochen.</p>
<p>Für die FREIEN WÄHLER erklärte deren Vorsitzender <strong>Hubert Aiwanger</strong> am Montag auf einer Pressekonferenz in München, seine Fraktion werde keine Landesregierung unterstützen, die an einer dritten Startbahn festhalten wolle, „weil es den Menschen in Bayern schadet, weil die Lebensqualität in der Großregion München leidet und eine dritte Startbahn überdies auch den angeschlagenen Nürnberger Flughafen endgültig in den Ruin treiben könnte.“ <strong>Die FREIEN WÄHLER verstünden den Flughafen Nürnberg vielmehr schon heute als ‚dritte Startbahn‘ eines gesamtbayerischen Luftverkehrskonzepts</strong>. Nürnberg überzeuge auch durch seine Übersichtlichkeit und die zentrale Lage im Freistaat.</p>
<p>Die klare Botschaft der FREIEN WÄHLER sei, an den Flughafenanteilen sowohl der Stadt München als auch des Freistaats unbedingt festzuhalten, um weiter Einfluss nehmen zu können. „Sonst <strong>schafft sich die Politik ein Klein-Wackersdorf, gegen das die Menschen zu Zigtausenden auf die Straße gehen werden</strong>.“ Die Bürger in Bayern wollten auch kein neues ‚Stuttgart 21‘ am Flughafen München, so<strong> Aiwanger</strong> weiter, deshalb sei es eine Engstirnigkeit, dass die Staatsregierung noch immer an diesem völlig unnötigen Projekt festhalte und es trotz des deutlichen Münchner Bürgerentscheids über das Landesentwicklungsprogramm weiter voranzutreiben versuche. <strong>Aiwanger</strong> abschließend: „Die Anzahl der Flugbewegungen sinkt seit fünf Jahren kontinuierlich, es gibt also keinen Grund für den Bau einer dritten Startbahn. <strong>Sollte die CSU sie in möglichen Koalitionsverhandlungen mit den FREIEN WÄHLERN fordern, werden wir einen solchen Koalitionsvertrag nicht unterschreiben</strong>.“</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Dirk Oberjasper</p>
<p>FREIE WÄHLER Landtagsfraktion<br />
<br />Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1<br />
<br />81627<br />
<br />München<br />
<br />Deutschland<br />
</p>
<p>
EMail: Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de<br />
Website: www.fw-landtag.de<br />
Telefon: 089/ 4126 &#8211; 2941<br />
Fax: 089/ 4126 &#8211; 1941
</p>
<h2><strong>Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion in Zahlen und Fakten</strong></h2>
<p>Bei der Landtagswahl am 28. September 2008 haben die FREIEN WÄHLER mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent erstmals den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Mit 21 Abgeordneten stellen sie seitdem die drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag.</p>
<p>Die Fraktion besteht aus einer guten Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und Vertretern unterschiedlicher Berufe. Damit ist frischer Wind genauso garantiert wie Sachkompetenz und Kontinuität in der politischen Arbeit. Übrigens ist auch der einzige Handwerksmeister im Bayerischen Landtag Mitglied der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.</p>
<p>Die FREIEN WÄHLER sind zudem eine große Bürgerbewegung. Ideologische Konzepte sind ihnen fremd. Bei der politischen Arbeit stehen pragmatische Überlegungen im Mittelpunkt. Schwerpunktthemen sind Regionalität, Bildung und Hochschule, Mittelstand und Handwerk, erneuerbare Energien und Landwirtschaft sowie kommunale Angelegenheiten.</p>
<p>Das höchste Entscheidungsgremium der Fraktion ist die Fraktionsversammlung. Hier werden die wichtigsten politischen Fragen diskutiert und abgestimmt. Fraktionsvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden Eva Gottstein, Alexander Muthmann und Bernhard Pohl gewählt. Florian Streibl bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers.</p></p>
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		<title>Es gibt zu wenig gute Kindergartenplätze</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/es-gibt-zu-wenig-gute-kindergartenplaetze/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 20:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regierungspartner beschließen eine Absichtserklärung (NL/2555679962) Der Ministerrat hat am Dienstag die Eckpunkte des von Familienminister Reinhold Mitterlehner vorgeschlagenen Fördermodells für Familien sowie den rascheren Ausbau der Kinderbetreuungsangebote beschlossen. Ein Beschluss des Familienpakets im Parlament geht sich laut Regierung vor der Wahl am 29. September nicht mehr aus. Es ist sozusagen eine Absichtserklärung für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/92435512_0_d9dab69096342e3068abc7946d4ff0fe.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>Die Regierungspartner beschließen eine Absichtserklärung</strong></p>
<p>(NL/2555679962) Der Ministerrat hat am Dienstag die Eckpunkte des von Familienminister Reinhold Mitterlehner vorgeschlagenen Fördermodells für Familien sowie den rascheren Ausbau der Kinderbetreuungsangebote beschlossen. Ein Beschluss des Familienpakets im Parlament geht sich laut Regierung vor der Wahl am 29. <span id="more-428"></span>September nicht mehr aus. Es ist sozusagen eine Absichtserklärung für die künftige Regierungsarbeit nach der Wahl. Minister Hundstorfer sieht in dem Beschluss ein vorgezogenes Koalitionspapier.
</p>
</p>
<p>Ob nun Ankündigung, Reform oder was immer  wir begrüßen den Vorstoß, merken aber zum wiederholten Male an, dass  der Hemmschuh zur qualitätsvollen Entwicklung des Kindergartenbereiches die Zuständigkeit von mindestens 2 Ministerien, 9 Ländern und einer Unzahl von Gemeinden ist.
</p>
</p>
<p>Für die pädagogische Arbeit und für die Ausbildung der PädagogInnen ist das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur zuständig. Für den Ausbau der Kinderbetreuungsplätze und für eine bundesweite Angleichung der Rahmenbedingungen das Bundesminsterium für Wirtschaft, Familie und Jugend.
</p>
<p>Die elementarpädagogische Community ist skeptisch
</p>
</p>
<p>Unsere Sorge ist die, dass die in Aussicht gestellte Verdoppelung des Budgets wieder zum größten Teil  in den Ausbau der Anzahl der Kindergarten-/Krippenplätze fließen wird. Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Qualitätssicherung wenigstens den Eltern zu Gute kommt. Dass sie für ihre Kinder, auch wenn sie jünger als drei Jahre sind, einen Platz in Wohnortnähe finden und dass die Öffnungszeiten mit der Berufstätigkeit vereinbar sind.
</p>
</p>
<p>Die längst fälligen Verbesserungen jener Rahmenbedingungen, die für die elementare Bildungsarbeit notwendig sind, werden  so befürchten wir &#8211; wieder auf der Strecke bleiben.
</p>
</p>
<p>Kleinere Gruppengrößen, mehr PädagogInnen pro Gruppe, die Aus-und Weiterbildung von PädagogInnen und Stunden für die Vor-und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit. Kurzum, jene Rahmenbedingungen, die zur Erfüllung des seit 2010 in Kraft getretenen BildungsRahmenPlan für Kindergärten, notwendig sind.
</p>
</p>
<p>Es wird wieder an den Kindern gespart
</p>
</p>
<p>PädagogInnen, und ExpertInnen fordern seit vielen Jahren, dass Studienergebnisse und internationale Erfahrungen endlich auch in Österreich ernst genommen werden sollten. Zweifellos ist eine genügende Anzahl von Kindergarten-und Krippenplätzen eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass alle Kinder die Chance auf Bildung vor der Schule bekommen.
</p>
</p>
<p>Der Platz alleine ist aber noch keine Garantie dafür, dass alle Kinder einen guten Start in die Schule und damit in ihre Bildungslaufbahn haben. Dazu braucht es weitere Maßnahmen.
</p>
</p>
<p>Wir brauchen ein Bundesrahmengesetz, in dem bundesweit einheitliche Rahmenbedingungen entsprechend international gültigen Qualitätsstandards und nicht unverbindliche Empfehlungen oder immer mehr §15a-Vereinbarungen.</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Heidemarie Lex-Nalis</p>
<p>Krausegasse 7a/10<br />
<br />1110<br />
<br />Wien<br />
</p>
<p>
EMail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org<br />
Website: http://www.Plattform-EduCare.org<br />
Telefon:  43 (664) 4634580<br />
Fax:  43 (1) 7485469
</p>
<h2><strong>Hinweis</strong></h2>
<p>Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachbeirat zur CCC-Zertifizierung für China gegründet</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/fachbeirat-zur-ccc-zertifizierung-fuer-china-gegruendet/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct) Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) hat den Fachbeirat China Compulsory Certification (CCC) gegründet. Die Gründungssitzung fand am 30. April 2013 in Bad Homburg statt. Hauptaufgabe des Fachbeirats ist die Unterstützung von Industrieunternehmen beim Export nach China. Das Experten-Netzwerk trägt hierfür die für den chinesischen Marktzugang wichtigen Informationen, Richtlinien, Gesetze, Organisationen und öffentlichen Stellen zusammen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/92375512_0_d259f7c1e89d2eddbb7dc7230aab0c8c.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>(ddp direct) Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) hat den Fachbeirat China Compulsory Certification (CCC) gegründet. Die Gründungssitzung fand am 30. April 2013 in Bad Homburg statt. Hauptaufgabe des Fachbeirats ist die Unterstützung von Industrieunternehmen beim Export nach China. Das Experten-Netzwerk trägt hierfür die für den chinesischen M<span id="more-426"></span>arktzugang wichtigen Informationen, Richtlinien, Gesetze, Organisationen und öffentlichen Stellen zusammen und steht als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die Ergebnisse sollen in einem Leitfaden und regelmäßigen bundesweiten Informationsveranstaltungen veröffentlicht werden. Der Fachbeirat hat ca. 30 Mitglieder und setzt sich aus China-Beratern, Vertretern von Verbänden und Organisationen, Zertifizierungsstellen und Fachleuten aus Industrieunternehmen zusammen. Experten, die an einer Mitarbeit interessiert sind, können mit einer E-Mail an china@dgwz.de mehr Informationen über den Fachbeirat von der Geschäftsstelle anfordern. Die Mitgliedschaft und Teilnahme sind kostenlos. </p>
</p>
<p> Die nächste Sitzung findet am 4. November 2013 in Bad Homburg statt.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Frau Sarah Richter</p>
<p>Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH<br />
<br />Louisenstraße 120<br />
<br />61348<br />
<br />Bad Homburg v. d. Höhe<br />
</p>
<p>
EMail: presse@dgwz.de<br />
Website: www.dgwz.de/presse<br />
Telefon: 06172 98185-30<br />
Fax: 06172 98185-99
</p>
<h2><strong>Über die DGWZ</strong></h2>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit mbH (DGWZ) setzt sich branchenübergreifend für Unternehmen in Deutschland ein, veröffentlicht neutrale Fachinformationen und bietet bundesweit Seminare zu Normen, Richtlinien und Vorschriften für die berufliche Weiterbildung an. Die DGWZ hat ihren Sitz in Bad Homburg und wurde im Februar 2013 gegründet.</p></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Global Peace Index 2013: Dramatischer Anstieg bei Tötungsdelikten führte zur Reduzierung des Weltfriedens im vergangenen Jahr</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/global-peace-index-2013-dramatischer-anstieg-bei-toetungsdelikten-fuehrte-zur-reduzierung-des-weltfriedens-im-vergangenen-jahr/</link>
		<comments>http://www.psinavigator.de/2013/06/global-peace-index-2013-dramatischer-anstieg-bei-toetungsdelikten-fuehrte-zur-reduzierung-des-weltfriedens-im-vergangenen-jahr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 04:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psinavigator.de/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[- Messgrößen für staatlich geförderten Terror und die Wahrscheinlichkeit gewalttätiger Demonstrationen wurden als Indikatoren am deutlichsten verbessert. (ddp direct) LONDON &#8212; (Marketwired) &#8212; 06/11/13 &#8212; Hinweis für Redaktionen: Dieser Pressemitteilung sind zwei Fotos, ein Video und drei Abbildungen beigefügt. Ein deutlicher Anstieg bei Tötungsdelikten und höhere Rüstungsausgaben (gemessen am BIP) machen die Welt zu einem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91511ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>- Messgrößen für staatlich geförderten Terror und die Wahrscheinlichkeit gewalttätiger Demonstrationen wurden als Indikatoren am deutlichsten verbessert.</strong></p>
<p>(ddp direct) LONDON &#8212; (Marketwired) &#8212; 06/11/13 &#8212; Hinweis für Redaktionen: Dieser Pressemitteilung sind zwei Fotos, ein Video und drei Abbildungen beigefügt.</p>
<p>Ein deutlicher Anstieg bei Tötungsdelikten <span id="more-424"></span>und höhere Rüstungsausgaben (gemessen am BIP) machen die Welt zu einem weniger friedlichen Ort. Dies geht aus dem Global Peace Index (GPI) 2013 hervor, der heute vorgestellt wurde. Die diesjährigen Ergebnisse unterstreichen einen 6-jährigen Trend, der einen Rückgang des weltweiten Friedens um 5% aufzeigt. 110 Länder erzielten eine schlechtere Bewertung, nur 48 Staaten sind friedlicher geworden. Die wirtschaftlichen Kosten des fünf-prozentigen Rückgangs beliefen sich im vergangenen Jahr weltweit auf 473 Mrd. US-Dollar, dies entspricht fast dem Vierfachen der öffentlichen Entwicklungszusammenarbeit (ODA) im Jahr 2012.</p>
<p>Der starke Anstieg bei den Tötungsdelikten (1) &#8211; acht Prozent gegenüber dem Vorjahr &#8211; verteilt sich fast ausschließlich auf die Regionen Lateinamerika und Subsahara-Afrika. In Honduras stieg z.B. die Mordrate um weitere 10 pro 100.000 Einwohner, womit das Land die weltweit höchste Mordrate aufweist: 92 Morde pro 100.000 Einwohner.</p>
<p>Steve Killelea, Gründer und Geschäftsführer des IEP, sagte: &#8220;Die Migration von Bevölkerungsteilen in die Städte war in den Entwicklungsländern ein zentraler Faktor hinsichtlich des weltweiten Anstiegs an Tötungsdelikten. Dies hat auch zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Von zentraler Bedeutung ist daher, dass die Polizei das Vertrauen der Slum-Bewohner gewinnt &#8211; ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Bekämpfung der Korruption innerhalb der Polizei.&#8221;</p>
<p>Der allgemeine Rückgang bei Rüstungsausgaben im GPI ist vor allem auf die große Anzahl von Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen zurückzuführen -meist autoritäre Regimes wie Iran, Irak, Oman, Zimbabwe, Afghanistan, die Elfenbeinküste und die Demokratische Republik Kongo &#8211; die ihre Militärausgaben um mehr als sieben Prozent des BIP erhöht haben.(2)</p>
<p>Demgegenüber zeigten sich im vergangenen Jahr leichte Verbesserungen bei der &#8216;Wahrscheinlichkeit gewalttätiger Demonstrationen&#8217; und &#8216;Politischem Terror&#8217;, einer Messgröße hinsichtlich staatlich gefördertem Terrorismus, wobei in Ländern wie Kenia, Kirgisische Republik, Sambia und Tunesien Fortschritte gemacht wurden.</p>
<p>Hinsichtlich der diesjährigen Ergebnisse betonte Killelea: &#8220;Die Resultate des diesjährigen Index stützen den in den vergangenen 6 Jahren vorherrschenden Trend: weg von zwischenstaatlichen bewaffneten Konflikten hin zu mehr organisierten internen Konflikten. Daraus resultiert, dass die Kluft in der Friedfertigkeit zwischen Ländern mit autoritären Regimes und den übrigen Staaten immer größer wird.&#8221;</p>
<p>Bestes Beispiel hierfür ist der Bürgerkrieg in Syrien, der zur größten Rang-Verschlechterung eines Landes seit Bestehen des Index führte. Zudem sind viele Länder im Nahen Osten und in Nordafrika von den Folgen des Arabischen Frühlings betroffen, die zu weiteren gewalttätigen Demonstrationen und politischer Instabilität führten (vor allem in Ägypten, Bahrain und Tunesien).</p>
<p>Die Daten zeigten zudem auf, dass Länder in der Lage sind, bedeutende Fortschritte in Richtung Frieden zu machen, wenn sie Konflikte überwinden und erneut jene &#8216;Säulen des Friedens&#8217; errichten, die notwendige Komponenten für die Schaffung friedlicher, stabiler und sozial nachhaltiger Gesellschaften sind(3). Als Beispiel dient Libyen, das den größten Schritt Richtung Frieden machte, indem es nach den Unruhen der jüngsten Revolution und dem Bürgerkrieg eine neue Regierung wählte und sich konsolidierende Institutionen einrichtete. Nordafrika hatte einen weiteren Grund zu feiern: Der Sudan und der Tschad verzeichneten nach Beendigung ihrer jeweiligen bewaffneten Konflikte die zweit- und drittgrößte Verbesserung im Index.</p>
<p>Steve Killelea erläuterte ferner: &#8220;Der Trend der letzten 6 Jahre weist darauf hin, dass Konflikte schnell ausbrechen können &#8211; Frieden sich jedoch nur graduell einstellt und langfristig gefördert werden muss durch Förderung von Verhaltensweisen, Institutionen und Strukturen für ein friedlicheres Zusammenleben, die auch als &#8216;Säulen des Friedens&#8217; bezeichnet werden.. Die Perspektive für Libyen ist weiterhin ungewiss und wir stellen ebenso fest, dass Afghanistan wieder auf den letzten Platz des GPI zurückgefallen ist und mit zunehmender politischer Instabilität, einem Anstieg terroristischer Aktivitäten und einem hohen Ausmaß an politischem Terror konfrontiert ist.&#8221;</p>
<p>WEITERE REGIONALE ECKDATEN</p>
<p>Europa ist weiterhin die friedlichste Region: 13 der ersten 20 Staaten im Index befinden sich in Europa, das mit Island weiterhin auch den ersten Platz des Friedenindex belegt. Allerdings wiesen im vergangenen Jahr einige der hochverschuldeten Staaten, darunter Spanien, Griechenland, Frankreich und Portugal, weniger friedliche Rahmenbedingungen auf und sahen sich mit schwierigen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert. Dies wird auch durch den Trend der letzten 6 Jahre belegt, der zeigt, dass Staaten mit einer Wirtschaftsrezession schneller als die restlichen Staaten einen Rückgang bei der Friedlichkeit verzeichnen.</p>
<p>Nordamerika konnte seine Position gegenüber 2012 leicht verbessern. Allerdings befinden sich die USA nur auf Rang 99 des Index und schneiden damit, verglichen mit den anderen OECD-Mitgliedsstaaten, schlechter ab, vor allem wenn man u.a. die inhaftierte Bevölkerung (weltweit der größte Anteil), ihre Beteiligung an zahlreichen Konflikten im Ausland, ihre Mordrate und ihre Kapazitäten an nuklearen und schweren Waffen betrachtet.</p>
<p>Uruguay und Chile sind die zwei friedlichsten Staaten in Südamerika und zeichnen sich durch ein relativ konsolidiertes Institutionengefüge und Rechtsstaatlichkeit aus. Argentinien belegt den dritten Rang, musste jedoch Abstriche hinnehmen infolge einer Verschlechterung seiner Beziehungen zu Nachbarstaaten und einer Reihe interner Indikatoren.</p>
<p>In Mittelamerika wird Costa Rica erneut als die friedfertigste Nation geführt. Nicaragua, Guatemala und El Salvador konnten ihre GPI-Positionen verbessern, dies jedoch von einem niedrigen Ausgangspunkt aus. Teilweise spiegelt dies die Fortschritte ihrer Regierungen im Bereich der inneren Sicherheit wider, nachdem die mexikanischen Drogenkartelle über mehrere Jahre hinweg für Gewaltakte auch in diesen Ländern verantwortlich waren.</p>
<p>Russland und Eurasien sind weiterhin unter den am wenigsten friedlichen Regionen der Welt, nur Südasien und die MENA-Region (Nahost und Nordafrika) schneiden noch schlechter ab. Im vergangenen Jahr verzeichneten vor allem die Ukraine, Tadschikistan und Russland einen deutlichen Rückgang im Friedensindex. Im Falle Russlands verschlechterten sich die Punktwerte infolge terroristischer Aktivitäten, die Anzahl an Todesopfern in internen Konflikten stieg, wobei beide Aspekte eng mit der Krisensituation im Nordkaukasus zusammenhängen. Zudem hat Russland aufgrund seiner zunehmenden Bedeutung als Waffenlieferant an Positionen im Friedensindex verloren.</p>
<p>Der asiatisch-pazifische Raum zeigt eine große Spannweite hinsichtlich Frieden und Sicherheit: Japan, Australien und Singapur befinden sich gemeinsam mit Neuseeland unter den 20 weltweit friedfertigsten Nationen. Zugleich aber zeichnet sich die Region durch angespannte Beziehungen unter einzelnen Nachbarstaaten aus.</p>
<p>HINWEISE FÜR REDAKTIONEN</p>
<p>Den GPI-Bericht, ein Video und interaktive Karten finden Sie auf www.visionofhumanity.org.</p>
<p>Folgen Sie dem GPI auf: https://twitter.com/GlobPeaceIndex</p>
<p>Besuchen Sie: www.facebook.com/globalpeaceindex</p>
<p>Über den Global Peace Index</p>
<p>Der GPI gilt als die weltweit anerkannteste Bemessungsgrundlage der Friedfertigkeit von Ländern auf der ganzen Welt und wird vom Institute for Economics and Peace (IEP) erstellt. Der Index misst nationale und internationale Konflikte, die Sicherheit in einer Gesellschaft sowie den Grad der Militarisierung in 162 Ländern, wobei 22 verschiedene Indikatoren berücksichtigt werden.</p>
<p>Über das Institute for Economics &amp; Peace</p>
<p>Das Institute for Economics and Peace (IEP) ist ein Think Tank, der sich um die Ausrichtung der Welt auf Frieden als positive, erreichbare und spürbare Maßnahme menschlichen Wohlstands und Fortschritts bemüht.</p>
<p>In den GPI für 2013 wurden vier neue Länder (Kosovo, Südsudan, Timor-Leste/Osttimor und Togo) aufgenommen, womit nun 162 Staaten mit 99% der Weltbevölkerung berücksichtigt werden.</p>
<p>(1) Der Indikator für Tötungsdelikte stieg um acht Prozent womit für das Jahr ungefähr 524.000 Tötungsdelikte gezählt wurden.</p>
<p>(2) Bemerkenswerterweise steht dieser Indikator im Gegensatz zur Entwicklung bei den Gesamtausgaben im Rüstungssektor, die erstmals seit 1998 zurückgingen, da einige große Länder ihre Verteidigungshaushalte kürzten, darunter u.a. die USA, die ihre Militärausgaben von ca. 4,6% auf 4,1% des BIP senkten.</p>
<p>(3) Die Daten des IEP zeigen acht &#8216;Säulen des Friedens&#8217;, zentrale Einstellungen und Strukturen, die für die Gestaltung friedlicher, belastbarer und sozial nachhaltiger Gesellschaften erforderlich sind. Hierzu gehören: gut funktionierende Regierungen, intakte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, gerechte Ressourcenverteilung, Akzeptanz der Rechte Anderer, gute nachbarliche Beziehungen, freier Informationsfluss, hoher Grad an Humankapital, begrenztes Ausmaß an Korruption.</p>
<p>Logo Global Peace Index: http://media3.marketwire.com/docs/GPI%20Logo.jpg</p>
<p>Foto Steve Killelea http://media3.marketwire.com/docs/GPISteve1.jpg</p>
<p>Studie Global Peace Index: http://file.marketwire.com/release/global%20peace%20index%201.pdf</p>
<p>Karte Global Peace Index: http://media3.marketwire.com/docs/GPI%20map%201.pdf</p>
<p>Factsheet Global Peace Index: http://media3.marketwire.com/docs/GPI%20fact%20sheet%201.pdf</p>
<p>Um das Video zu dieser Pressemitteilung zu sehen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: http://youtu.be/cJ3wQmcKNvI</p>
<p>Kontaktinformation: Internationale Kontakte Hill + Knowlton Strategies: Rima Sacre +44 20 7973 4427 Rima.Sacre@hkstrategies.com  Peter Folland +44 20 7973 5935 Peter.Folland@hkstrategies.com</p>
<p>Kontaktinformation:</p>
<p>Internationale Kontakte</p>
<p>Hill + Knowlton Strategies:</p>
<p>Rima Sacre</p>
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<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Marketwire Client Services</p>
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<br />100 N. Sepulveda Boulevard, Suite 325<br />
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<br />El Segundo<br />
<br />Vereinigte Staaten von Amerika<br />
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EMail: intldesk@marketwire.com<br />
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</p>
<h2><strong></strong></h2></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwerpunkt Hochwasser „Was leisten Versicherer wirklich“</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Versicherungsverband mit Hochwasser-Special auf GDV.de (ddp direct) In zahlreichen Überschwemmungsgebieten ist immer noch keine Entspannung in Sicht. Längst haben Versicherer in den betroffenen Gebieten Krisenstäbe eingerichtet, sie sind um eine schnelle und unkomplizierte Schadenbearbeitung bemüht. Angesichts der nach wie vor verheerenden Überschwemmungen hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ein Online-Special auf GDV.de eingerichtet – mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91359512_0_b0e62b141866e4dc505e6964c0c141cd.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>Versicherungsverband mit Hochwasser-Special auf GDV.de</strong></p>
<p>(ddp direct)
<p>In zahlreichen Überschwemmungsgebieten ist immer noch keine Entspannung in Sicht. Längst haben Versicherer in den betroffenen Gebieten Krisenstäbe eingerichtet, sie sind um eine schnelle und unkomplizierte Schadenbearbeitung bemüht.</p>
<p>Angesichts der nach wie vor verheerenden Überschwemmunge<span id="more-422"></span>n hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ein Online-Special auf GDV.de eingerichtet – mit den wichtigsten Informationen für Betroffene, Journalisten und Politiker.</p>
<p><strong>Lesen Sie:</strong></p>
<p><strong>Hochwasser– Was leisten die Versicherer wirklich?</strong></p>
<p><strong>Zahlen und Fakten:</strong> Bundesweit sind 5,5 Millionen Häuser gegen Elementarschäden versichert</p>
<p><strong>Schnelle Hilfe:</strong> Versicherer haben Telefon-Hotlines für ihre Kunden eingerichtet</p>
<p><strong>Interview mit einem Gutachter:</strong> &#8220;Je länger das Haus unter Wasser steht, desto stärker wird es beschädigt&#8221;</p>
<p><strong>Naturgefahren per Mausklick erkennen:</strong> Wer oder was ist ZÜRS?</p>
<p><strong>Verbraucher-Informationen</strong></p>
<p><strong>Auto unter Wasser</strong> – was bezahlt die Versicherung?</p>
<p><strong>Worauf Betroffene jetzt achten sollten</strong></p>
<p><strong>Versicherung zum Hören:</strong> Was ist eine Elementarschadenversicherung?</p>
<p><strong>Über GDV.de</strong></p>
<p>GDV.DE ist die Internetseite des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Der GDV informiert auf der Seite Journalisten, Politiker, Blogger und einfach „nur“ Interessierte über alles Wichtige rund um die Themen der Versicherungswirtschaft. Rund 90.000 Besucher klicken jeden Monat auf GDV.DE. Die aktuellen Meldungen des GDV werden auch über den Kurz-Nachrichtendienst Twitter veröffentlicht.</p>
<p><strong>Folgen Sie uns auf Twitter</strong></p>
<p>www.twitter.com/gdv_de</p>
</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Christian Lübke</p>
<p>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft<br />
<br />Wilhelmstraße 43/43G<br />
<br />10117<br />
<br />Berlin<br />
<br />Deutschland<br />
</p>
<p>
EMail: c.luebke@gdv.de<br />
Website: www.gdv.de<br />
Telefon: 0302020-5116<br />
Mobil: 01752902944<br />
Fax: 0302020-6604
</p>
<h2><strong>Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)</strong></h2>
<p>Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit Sitz in Berlin ist die Dachorganisation der privaten Versicherer in Deutschland. Seine 471 Mitgliedsunternehmen mit rund 216.000 Beschäftigten und Auszubildenden bieten durch knapp 450 Millionen Versicherungsverträge umfassenden Risikoschutz und Vorsorge sowohl für die privaten Haushalte wie für Industrie, Gewerbe und öffentliche Einrichtungen.
</p>
</p>
<p>Als Risikoträger und bedeutender Kapitalgeber (Kapitalanlagebestand knapp 1200 Milliarden Euro) haben die privaten Versicherungsunternehmen auch eine herausragende Bedeutung für Investitionen, Wachstum und Beschäftigung in der deutschen Volkswirtschaft.
</p>
</p>
<p>Der GDV im Internet: www.gdv.de</p></p>
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		<item>
		<title>FREIE WÄHLER weiterhin gegen die Pkw-Maut &#8211; Aiwanger: Seehofer in der Maut-Falle</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/freie-waehler-weiterhin-gegen-die-pkw-maut-aiwanger-seehofer-in-der-maut-falle/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct) München. Der Bayerische Ministerpräsident Seehofer gerät mit seinen Maut-Ideen zunehmend in die Defensive und muss jetzt das einräumen, was die FREIEN WÄHLER schon immer gesagt haben: Eine Maut nur für Ausländer würde gegen EU-Recht verstoßen und ist deshalb kaum durchführbar. Seehofer fordert deshalb jetzt, dass dann eben das EU-Recht geändert werden müsse. Dazu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91361ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>(ddp direct) München. Der Bayerische Ministerpräsident Seehofer gerät mit seinen Maut-Ideen zunehmend in die Defensive und muss jetzt das einräumen, was die FREIEN WÄHLER schon immer gesagt haben: Eine Maut nur für Ausländer würde gegen EU-Recht verstoßen und ist deshalb kaum durchführbar. Seehofer fordert deshalb jetzt, dass dann eben das EU-Recht geändert werden müsse.</p>
<p><span id="more-420"></span></p>
<p>Dazu Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Seehofer träumt hier wohl von schwarzen Weißwürsten und überschätzt deutlich seine Macht. Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei, das EU-Recht zu ändern, wenn er nicht einmal seine eigenen Parteifreunde von der CSU und schon gar nicht seine Koalitionspartner von CDU und FDP hinter sich hat. Seine Koalitionspartner lehnen die Einführung einer Maut ab und Ramsauer will die Pkw-Maut auch für die Deutschen.“</p>
<p>Damit stelle sich Seehofers Forderung einer Pkw-Maut nur für Ausländer als undurchführbares Unterfangen heraus und Seehofer sitze nun in der von ihm selbst aufgestellten Falle, „da er großmundig verkündet hat, nur dann einen Koalitionsvertrag zu unterschreiben, wenn eine Pkw-Maut drinsteht“, so Aiwanger abschließend.</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Dirk Oberjasper</p>
<p>FREIE WÄHLER Landtagsfraktion<br />
<br />Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1<br />
<br />81627<br />
<br />München<br />
<br />Deutschland<br />
</p>
<p>
EMail: Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de<br />
Website: www.fw-landtag.de<br />
Telefon: 089/ 4126 &#8211; 2941<br />
Fax: 089/ 4126 &#8211; 1941
</p>
<h2><strong>Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion in Zahlen und Fakten</strong></h2>
<p>Bei der Landtagswahl am 28. September 2008 haben die FREIEN WÄHLER mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent erstmals den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Mit 21 Abgeordneten stellen sie seitdem die drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag.</p>
<p>Die Fraktion besteht aus einer guten Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und Vertretern unterschiedlicher Berufe. Damit ist frischer Wind genauso garantiert wie Sachkompetenz und Kontinuität in der politischen Arbeit. Übrigens ist auch der einzige Handwerksmeister im Bayerischen Landtag Mitglied der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.</p>
<p>Die FREIEN WÄHLER sind zudem eine große Bürgerbewegung. Ideologische Konzepte sind ihnen fremd. Bei der politischen Arbeit stehen pragmatische Überlegungen im Mittelpunkt. Schwerpunktthemen sind Regionalität, Bildung und Hochschule, Mittelstand und Handwerk, erneuerbare Energien und Landwirtschaft sowie kommunale Angelegenheiten.</p>
<p>Das höchste Entscheidungsgremium der Fraktion ist die Fraktionsversammlung. Hier werden die wichtigsten politischen Fragen diskutiert und abgestimmt. Fraktionsvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden Eva Gottstein, Alexander Muthmann und Bernhard Pohl gewählt. Florian Streibl bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers.</p></p>
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		<item>
		<title>Hochwasser in Deutschland: BASE hilft Flutopfern</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/hochwasser-in-deutschland-base-hilft-flutopfern/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[(ddp direct) Kein Strom, kein DSL, kein Internet: An vielen Stellen beeinflusst die Flut an Donau und Elbe inzwischen die Kommunikation über das Festnetz. Das Mobilfunknetz der E-Plus Gruppe ist nur begrenzt betroffen und fast überall zugänglich für Hilfskräfte und Bevölkerung. Damit von der Flut betroffene Menschen weiterhin Zugriff auf das Internet haben, hilft die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91309ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>(ddp direct)
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt">Kein Strom, kein DSL, kein Internet: An vielen Stellen beeinflusst die Flut an Donau und Elbe inzwischen die Kommunikation über das Festnetz. Das Mobilfunknetz der E-Plus Gruppe ist nur begrenzt <span id="more-418"></span>betroffen und fast überall zugänglich für Hilfskräfte und Bevölkerung. Damit von der Flut betroffene Menschen weiterhin Zugriff auf das Internet haben, hilft die Mobilfunkmarke BASE auf ganz unkomplizierte Weise. Voraussichtlich ab Samstag, den 8. Juni, spätestens jedoch ab Montag, 10. Juni, händigen die BASE Shops in den Städten Bitterfeld, Dessau, Dresden, Wurzen, Halle (Saale), Magdeburg, Schönebeck (Elbe), Naumburg (Saale), Passau, Regensburg, Riesa, Rosenheim, Straubing, Torgau, Wittenberg, Weißenfels, Köthen (Anhalt) und Gera kostenlos BASE GO Internet-Pakete an Menschen aus, die von der Flut geschädigt wurden und ohne Internet-Anschluss sind. Eine Gesamtliste mit den genauen Adressen ist im Internet zu finden:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt">http://eplus-gruppe.de/base-hilft-flutopfern</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt">Die BASE GO-Pakete mit 500 MB Datenvolumen und Datenraten von bis zu 7,2 MBit/s ermöglichen drei Monate lang einen schnellen, mobilen Zugang ins Internet, bei Bedarf können zusätzlich kostenlos UMTS-High-Speed-Sticks für Notebooks ausgeliehen werden. Beides bekommen von der Überschwemmung Betroffene gegen Vorlage eines amtlichen Ausweises und solange der Vorrat reicht, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Zugleich bieten die BASE Shops allen Bürgern die Möglichkeit, vor Ort kostenlos ihr Smartphone oder Handy aufzuladen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><strong><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 45 Light','sans-serif';font-size: 11pt">Hintergrund zu BASE GO: </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;line-height: 150%;margin: 0cm 0cm 0pt"><span style="line-height: 150%;font-family: 'Frutiger 55 Roman','sans-serif';font-size: 11pt">Die BASE GO Mobilfunkpakete folgen einem besonders einfachen und flexiblen Prinzip: Der Kunde bekommt und zahlt nur das, was er wirklich braucht – und er kann das Produkt sofort nach dem Kauf nutzen. BASE GO ist nicht an lange Vertragslaufzeiten gebunden: Der Kunde kauft sich seine Internetflat, sein SMS-Paket oder Freiminuten für wahlweise drei oder sechs Monate. Nach Ablauf des Pakets endet die Laufzeit automatisch &#8211; eine Kündigung ist nicht notwendig. Die BASE Shops bieten vier BASE GO Pakete an: Das Internet Paket (500 MB/Monat), das Telefon Paket (100 Min./Monat in alle Netze), das Telefon &amp; Internet Paket (pro Monat: 500 Min. in alle Netze und Internet 500 MB) sowie das Komplettpaket (pro Monat: 100 Min. und 100 SMS in alle Netze und Internet mit 100 MB Volumen) für 3 Monate bzw. 6 Monate</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><span style="font-size: small">.</span></span></p>
</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Jörg Borm</p>
<p>E-Plus Mobilfunk GmbH &amp; Co. KG<br />
<br />E-Plus Straße 1<br />
<br />40472<br />
<br />Düsseldorf<br />
</p>
<p>
EMail: joerg.borm@eplus-gruppe.de<br />
Website: www.eplus-gruppe.de/presse<br />
Mobil: 0177 4412 220</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karl Schlecht Stiftung errichtet Stiftungsprofessur für Governance von Energie und  Infrastruktur an der Hertie School</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/karl-schlecht-stiftung-errichtet-stiftungsprofessur-fuer-governance-von-energie-und-infrastruktur-an-der-hertie-school/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.psinavigator.de/?p=416</guid>
		<description><![CDATA[(ddp direct) Berlin, 7. Juni 2013 – An der Hertie School of Governance in Berlin entsteht mithilfe der Karl Schlecht Stiftung eine Professur für„Governance of Energy and Infrastructure“. Die Professur wird sich unter anderem mit den Governance-Herausforderungen der Energiewende und damit verbundenen Infrastrukturvorhaben beschäftigen. Die in Aichtal bei Stuttgart ansässige gemeinnützige Stiftung und die Hertie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91257ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>(ddp direct) Berlin, 7. Juni 2013 – An der Hertie School of Governance in Berlin entsteht mithilfe der Karl Schlecht Stiftung eine Professur für„Governance of Energy and Infrastructure“. Die Professur wird sich unter anderem mit den Governance-Herausforderungen der Energiewende und damit verbundenen Infrastrukturvorhaben beschäftigen. Die in Aichtal bei Stuttgart ansässige gemei<span id="more-416"></span>nnützige Stiftung und die Hertie School wollen mit der zunächst auf fünf Jahre angelegten Professur die praxisorientierte Forschung und Lehre auf diesem zentralen, aber von der Wissenschaft bislang wenig bearbeiteten Gebiet voranbringen. Die Berufungskommission an der Hertie School wird in Kürze ihre Arbeit aufnehmen.</p>
<p>„Von technologischer Seite wäre der Umbau des Energiesektors inzwischen fast problemlos möglich. Ein umfassendes Verständnis der Governance-Problematik dagegen, die eine große – wenn nicht die größte – Herausforderung für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft darstellt, fehlt weitgehend. Das gilt auch für viele internationale Fragestellungen im Energie- und Infrastrukturbereich“, sagt Prof. Dr. Helmut K. Anheier, Dekan der Hertie School. „Wir sind sehr stolz darauf, in der Karl Schlecht Stiftung einen engagierteren und fortschrittlichen Partner und Förderer gefunden zu haben, der die Brisanz der Thematik erkannt hat.“</p>
<p>Die Karl Schlecht Stiftung erklärt: „Um die Energiewende nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich zu meistern und gleichzeitig den Wohlstand – also Arbeitsplätze, Energieversorgung und Mobilität – zu bewahren, bedarf es innovativer Forschungsprojekte. Die Hertie School mit ihrem sektorenübergreifenden Ansatz ist für uns der ideale Partner, um diese Herausforderung anzugehen. Wir hoffen auf Synergie-Effekte mit dem von uns hälftig geförderten Institut für Energieeffizienz in der Produktion an der Universität Stuttgart, welches vor allem die technische Seite von Energieeffizienz in der produzierenden Industrie erforscht.“</p>
<p>Die Professur „Governance of Energy and Infrastructure“ ist nach der von KPMG gestifteten Professur „Public and Financial Management“ sowie der Stiftungsprofessur für E-Governance und Innovation der ]init[ AG die dritte Stiftungsprofessur an der Hertie School.</p>
<p>Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.</p>
<p>Pressekontakt: Regine Kreitz, Head of Communications, Tel.: 030 / 259 219 113,</p>
<p>Fax: 030 / 259 219 444, E-Mail: pressoffice@hertie-school.org</p>
<p>Shortlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<p>Permanentlink zu dieser Pressemitteilung</p>
<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Frau Regine  Kreitz</p>
<p>Hertie School of Governance<br />
<br />Friedrichstraße 180<br />
<br />10117<br />
<br />Berlin<br />
</p>
<p>
EMail: pressoffice@hertie-school.org<br />
Website: www.hertie-school.org<br />
Telefon: 030 259 219 113<br />
Fax: 030 259 219 444</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohoven: Brüssel benachteiligt deutsche Biokraftstoffbranche</title>
		<link>http://www.psinavigator.de/2013/06/ohoven-bruessel-benachteiligt-deutsche-biokraftstoffbranche/</link>
		<comments>http://www.psinavigator.de/2013/06/ohoven-bruessel-benachteiligt-deutsche-biokraftstoffbranche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 10:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herrscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesregierung muss sich bei der EU für faire Übergangsregelung einsetzen (ddp direct) Berlin – Aus Anlass der 80. Konferenz der Umweltminister des Bundes und der Länder erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW): „Die Existenz der mittelständisch geprägten deutschen Biokraftstoffbranche ist durch eine unsinnige EU-Regelung bedroht. Es kann nicht sein, dass Brüssel die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/wp-content/uploads/2013/06/91091ddpdirect512.jpg" style="float:left; max-width:250px; margin:0 10px 10px 0;" /></p>
<p>                                                    <strong>Bundesregierung muss sich bei der EU für faire Übergangsregelung einsetzen</strong></p>
<p>(ddp direct) Berlin – Aus Anlass der 80. Konferenz der Umweltminister des Bundes und der Länder erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):</p>
<p>„Die Existenz der mittelständisch geprägten deutschen Biokraftstoffbranche ist durch eine unsi<span id="more-414"></span>nnige EU-Regelung bedroht. Es kann nicht sein, dass Brüssel die Hersteller von besonders umweltfreundlich in Deutschland produziertem Rapsöl benachteiligt und die Einfuhr von billigem Palmöl aus Übersee begünstigt. Die Bundesregierung muss sich in Brüssel für faire Marktchancen einsetzen. Dazu bedarf es einer Übergangsregelung für die deutschen Biosprit-Produzenten.“</p>
<p>Hintergrund: Die deutschen Hersteller von Biokraftstoff hatten sich im Vorgriff auf eine EU-Regelung auf ein nationales Nachhaltigkeitssiegel verständigt und sich freiwillig mit hohen Kosten zertifizieren lassen. Das 2012 ohne ausreichende Übergangsfristen kommunizierte EU-Zertifizierungssystem erkennt jedoch das umweltfreundlich in Deutschland produzierte Rapsöl nicht als nachhaltig an. Dadurch kann deutscher Biodiesel derzeit nicht EU-weit gehandelt werden. Das EU-Zertifikat unterscheidet sich jedoch nur unwesentlich von dem deutschen Ökosiegel.</p>
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<h2>Pressekontakt</h2>
<p>Herr Eberhard  Vogt</p>
<p>BVMW<br />
<br />Leipziger Platz 15<br />
<br />10117<br />
<br />Berlin<br />
</p>
<p>
EMail: presse@bvmw.de</p>
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